Führung 4.0

 

Wie funktioniert Führung
in 4.0-Umgebungen?


Was hat Bestand und
was wird sich ändern?

 

Hier finden Sie die Konkretisierung von Führung 4.0 auf der Handlungsebene.

Bange machen gilt nicht

 

Einige Beschreibungen von Führung 4.0 muten idealistisch und visionär an, andere beschwören Schreckgespenster: Alles wird dynamischer, komplexer, globaler, agiler, flexibler, scrum…

Hierarchien und Formen der Zusammenarbeit ändern sich scheinbar radikal. Menschen waren schon immer in der Lage, sich veränderten Umweltbedingungen anzupassen. Warum also nicht auch in 4.0-Umgebungen?

 

Betrachten wir es pragmatisch:

Führung muss von den Notwendigkeiten des sich verändernden Unternehmens aus definiert werden. Daraus lassen sich die Konsequenzen für Führung 4.0 ableiten.

 

Hier drei zentrale Aspekte:

  • Führung ist notwendig, Vorgesetzte sind es nicht.
  • Führung ist eine Koproduktion von Führen und Folgen.
  • Für diese gelungene Koproduktion ist kollektive Kompetenz erforderlich.

 

Auf der Handlungsebene spritzt sich Führung 4.0 in den zwei Fragen zu:

  • Wie führe ich, dass andere gut folgen können? Und gleichwertig daneben,
  • Wie folge ich, dass andere gut führen können?

 

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